

Vollgepackt waren die fünf Tage im März für die deutsch-ungarische Austauschgruppe, die im Rahmen von Erasmus+ an der Holderbergschule an den Themen „Europa und Nachhaltigkeit“ arbeitete. Gemeinsam galt es eine Europakarte und ein Europa-Puzzle zu erstellen. Nachhaltigkeit vor Ort wurde hautnah auf der schuleigenen Streuobstwiese erlebt – neben der praxisnahen Untersuchung zum Thema „Nachhaltigkeit an Schulen“ und der gemeinsamen Zubereitung eines Mittagessens in der Schulküche.
Auf einer App-geführten Fotorallye rund um Eibelshausen – verbunden mit interessanten Aufgaben – lernten die ungarischen Gäste der Partnerschule aus Budaörs Eibelshausen und die naturbelassene Umgebung kennen. Beim kreativen Basteln mit Tanja Schwedes konnten Mosaikuntersetzer, Bilderrahmen oder eine Schlafmaske für die nächste Reise hergestellt werden.
Eine Tagesfahrt führte nach Köln. Die Rheinmetropole wurde im Rahmen einer interessanten Stadtführung erkundet, verbunden mit einem Besuch des imposanten Kölner Doms.
„Die neun ungarischen Jugendlichen haben sich sichtlich wohl gefühlt in ihren Gastfamilien und an der Holderbergschule. Die Gruppe hat insgesamt gut harmoniert und viel Spaß miteinander gehabt, auch bei der intensiven, gemeinsamen Projektarbeit“, so die langjährige Erasmuskoordinatorin Karina Radünz. „Erasmus+ ermöglicht enge Kontakte zwischen Jugendlichen auf internationaler Ebene, eine in jeder Hinsicht wertvolle Erfahrung für alle Beteiligten“, betont Karina Radünz.
Erschöpft, glücklich und erfüllt mit vielen neuen Eindrücken wurden die ungarischen Gäste – die Schülergruppe und zwei begleitenden Lehrerinnen – nach fünf Tagen am Frankfurter Hauptbahnhof verabschiedet. Vorab gab es noch einen Ausflug in den Kletterpark in Karben.
Kofinanziert werden die Mobilitäten im Rahmen von Erasmus+ von der Europäischen Union.
Großer Dank gilt allen an der Organisation und der Durchführung des Austauschs beteiligten Personen.
