


Im Rahmen des Erasmus+-Programms reisten vier Schülerinnen und zwei Schüler der Holderbergschule, begleitet von Karina Radünz und Kristin Grau, für fünf Tage in die norwegische Kommune Masfjorden. Untergebracht in Gastfamilien, erhielten sie einen authentischen Einblick in den norwegischen Alltag und das Schulleben.
An der Nordbygda Skule in Hosteland lernten die deutschen Jugendlichen das norwegische Schulsystem kennen, nahmen am Unterricht teil und erkundeten die beeindruckende Natur rund um die Schule. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Thema Nachhaltigkeit: Bei einem Besuch einer Fischfarm setzten sie sich mit nachhaltiger Fischzucht, regionaler Beschäftigung und den Nachhaltigkeitszielen der UN auseinander.
Auch die Teilnahme an den regionalen Bundesjugendspielen bot Gelegenheit zum gemeinsamen Erleben und Kennenlernen. Durch das Leben in den Gastfamilien und die zahlreichen gemeinsamen Aktivitäten konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Englischkenntnisse praktisch anwenden und wertvolle interkulturelle Erfahrungen sammeln.
Besonders beeindruckend war zudem das Erleben der großen Wertschätzung, die der norwegischen Monarchie nach dem Tod König Haralds entgegengebracht wurde.
Die Gruppe verstand sich sehr gut mit ihren Gastgeberinnen und Gastgebern. Es entstanden neue Freundschaften und viele schöne Erinnerungen. Die Vorfreude auf den Gegenbesuch an der Holderbergschule im Dezember ist daher groß.
Die gelungene Mobilität mit zahlreichen wertvollen Erfahrungen und Begegnungen wurde durch die Kofinanzierung im Rahmen des Erasmus+-Programms ermöglicht.
