Holderbergschule belegt hessenweit im Bildungsgang „Hauptschule“ und „Realschule“ jeweils den 7. Platz

Um den IHK Schulpreis 2018 hatten sich im Bildungsgang Hauptschule 34 Schulen und im Bildungsgang Realschule 47 Schulen aus ganz Hessen beworben.

Stolz präsentieren Andrea Rink, Annelie Marten-Tirjan und zwei Schülerinnen die Urkunde im Bildungsgang „Hauptschule“. (Von links nach rechts: Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz, Schulleiterin Andrea Rink, Pädagogische Leiterin Annelie Marten-Tirjan, 2 Schülerinnen der 9. Hauptschulklasse, der Geschäftsführer der HIHK Robert Lippmann.)

Schulleiterin, Pädagogische Leiterin und zwei Schüler der 10. Realschulklasse präsentieren die Urkunde im Bildungsgang „Realschule“, eingerahmt durch den Kultusminister und den HIHK Geschäftsführer.

In der neuen Kategorie „Gymnasium“ gab es 20 Bewerber. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in der IHK Frankfurt wurden am Freitag, 16. November die Gewinnerschulen durch den Hessischen Industrie- und Handelskammertag (HIHK) mit dem „IHK Schulpreis 2018“ ausgezeichnet.

Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz  überreichte der Schulleiterin Andrea Rink und der Koordinatorin für Berufsorientierung, Annelie-Marten Tirjan, den IHK-Schulpreis „Übergang Schule – Beruf“. Die Holderbergschule erzielte im Bereich „Hauptschule“ und im Bereich „Realschule“ jeweils den 7. Platz.

Alle eingeladenen Gewinnerschulen – zehn Hauptschulen, zehn Realschulen und sechs Gymnasien aus ganz Hessen – erhielten Urkunden und Geldpreise für ihr vorbildliches Engagement. Für den musikalischen Rahmen sorgte die Schillerband der Schillerschule in Frankfurt.

„Sowohl die Haupt- und Realschulen als auch unsere Gymnasien leisten einen unverzichtbaren Beitrag beim Übergang in Ausbildung und Beruf. Sie fördern die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler und legen den Grundstein für die Fachkräfte von morgen“, betonte der hessische Kultusminister in seiner Rede. „Dass wir uns dabei auf verlässliche Partner in Industrie und Handwerk verlassen können, freut mich umso mehr – belegt dies doch, dass Politik und Wirtschaft an einem Strang ziehen und gemeinsam Antworten auf den Fachkräftemangel finden. Ich gratuliere den ausgezeichneten Schulen herzlich und wünsche weiterhin viel Erfolg.“

Mit Blick auf die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt und anhaltend hoher Abbrecherquoten in Ausbildung und Studium unterstrich Robert Lippmann, Geschäftsführer des HIHK, die Bedeutung von beruflichen Orientierungsangeboten an allen Schulformen. In dieser Hinsicht ist die Holderbergschule mit ihrem bewährten Schulkonzept und den engen Kontakten zu den heimischen Betrieben sehr gut aufgestellt.

(Quelle: HKM, leicht abgeändert und ergänzt)