Ein „italienischer Abend“ in der Frankfurter Oper für Zehntklässler der Holderbergschule

Für die Zehntklässler der Holderbergschule stand Ende Februar „Rigoletto“ auf dem musikalischen Programm. In Begleitung der Musiklehrer Beate Czymek und Dennis Amend sowie drei Klassenlehrerinnen machte sich die Gruppe auf nach Frankfurt, um im Opernhaus Giuseppe Verdis berühmtes Werk zu erleben.

Die Schüler der 10. Klassen besuchen „Rigoletto“ im Opernhaus in Frankfurt/Main

Schüler der Klasse 10G1 bei der Probe zu „Rigoletto“

Vorab waren die Schüler über die Gepflogenheiten eines Opernbesuchs genau unterrichtet worden. Dementsprechend war auch die Garderobe von Schülern und Lehrern „schick“ , statt lässig. 
Dem Handlungsverlauf der Oper konnten die Schüler trotz der italienischen Sprache recht gut folgen, weil sie die Handlung vorher im Musikunterricht schon im Szenischen Spiel behandelt hatten. Die Arie „Donna mobile“, gesungen vom Herzog von Mantua, ist auch Nicht-Opern-Besuchern durch die Pizzawerbung aus dem Fernsehen bekannt. Aber auch weitere Arien und Duette machen die Oper zu einem Hörgenuß. 
Der Besuch einer klassischen Oper ist zu einem festen Programmpunkt der Musikbildung in den 10. Klassen der Holderbergschule geworden.